Unser Verein

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Tradition

Vereinschronologie

Teil 1: Die Gründung 1928

Am Karfreitag des Jahres 1928 nach dem Gottesdienst trafen sich eine Gruppe junger und sportbegeisterter Männer in der damaligen Gastwirtschaft Mayer, um den Fußball in Düppenweiler aus der Taufe zu heben. Man gab dem Verein den Namen: Fußball-Club „Eintracht“ Düppenweiler. Der junge Verein stand praktisch vor dem Nichts. Ein Sportplatz war nicht vorhanden. Deshalb wurde von der Gemeinde ein Gelände auf dem „Äppelchausee“ zur Verfügung gestellt; heute Hauptstrasse, wo sich der Omnibusbetrieb Michely befindet. Schon im April begann man mit den Ausbauarbeiten. Mit Pferdefuhrwerk, Kuhgespann, Schaufel und Hacke wurde das Spielfeld hergerichtet. Der Spielbetrieb konnte bald aufgenommen werden.

Die Mannschaft wurde für die Spielsaison 1928/29 erstmals gemeldet. Unter 12 teilnehmenden Mannschaften erreichte man den vorletzten Tabellenplatz. Mehr war auch für den Anfang nicht zu erwarten. Im Jahre 1931 waren bereits so viele Spieler vorhanden, dass auch eine 2. Mannschaft angemeldet werden konnte.

Teil 2: Der erste Titel

Angesichts der politischen Entwicklungen dieser Zeit ist wenig über die Geschehnisse bezüglich des neu gegründeten FC Düppenweiler überliefert. So verliefen die ersten Jahre nach der Vereinsgründung 1928 vergleichsweise unspektakulär. Auf und neben dem Platz plätscherte das Geschehen rund um den FC Eintracht Düppenweiler vor sich hin.

Der erste sportliche Höhepunkt in der noch jungen Vereinsgeschichte sollte jedoch nicht lange auf sich warten lassen: Es war die Saison 1938/39. Erstmals seit Gründung des Vereins konnte eine Meisterschaft gefeiert werden. Im alles entscheidenden letzten Spiel der Saison wurde der SV Mettlach auf eigenem Platz mit 1:0 besiegt. Allzu verständlich war die Freude der Düppenweiler Fußballer über diesen Auswärtssieg und die damit errungene Meisterschaft. Die Erwartung, jetzt in einer höheren Klasse zu spielen, erfüllte sich leider nicht mehr. Durch den Ausbruch des 2. Weltkrieges im September 1939 kam der Spielbetrieb völlig zum Erliegen. Statt auf die Fußballplätze mussten unsere Fußballer- wie damals alle Männer im wehrfähigen Alter- in die Kasernen der Wehrmacht und von dort auf verschiedene Kriegsschauplätze, von denen leider nicht mehr viele nach Hause zurückkehrten.

Teil 3: Die Nachkriegsjahre

Fußball wird zur Nebensache

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, in dem zwischen 1944/45 durch Bomben und Granaten unser Heimatort stark in Mitleidenschaft gezogen wurde, mussten die Einwohner nach Rückkehr aus der Evakuierung zunächst ihre zerstörten Häuser wieder aufbauen. An einen Spielbetrieb jedweder Art war zur damaligen Zeit nicht zu denken. Die Sorge und die Not um den täglichen Lebensbedarf der Menschen standen im Vordergrund. Erst allmählich, als sich die Dorfgemeinschaft wieder gefunden hatte und die gröbsten Schwierigkeiten überwunden waren, konnte die damals jüngere Generation wieder an Sport denken. Das durch die damalige französische Besatzungsmacht geschaffene so genannte Omnisportgesetz erlaubte nur einen Sport treibenden Verein im Ort. So entstand im Mai 1946 die Sportgemeinschaft Düppenweiler. Sie setzte sich aus folgenden Sparten zusammen: Fußball, Turnen, Tischtennis und Radfahren

Geburtsstunde des Jungenwaldstadions

Die vordringlichste Maßnahme der ersten Nachkriegszeit war die Erstellung eines neuen Sportplatzes. Den bisherigen Sportplatz hatte die Zivilgemeinde wegen der damaligen großen Ernährungsschwierigkeiten den Bürgern als Gartengelände und später als Bauplätze zur Verfügung gestellt. In den Jahren 1946/47 konnte mit großer Unterstützung aller Mitglieder der heutige Sportplatz im Jungenwald gebaut werden. Dieses Gelände diente früher dem Reichsarbeitsdienst als Exerzier- und Übungsplatz. Am 17.8.1947 wurde der Platz feierlich eingeweiht und im Rahmen eines Sportfestes seiner Bestimmung übergeben.

Zweite Meisterschaft der Vereinsgeschichte

Bereits in der Saison 1948/49 gelang unserer 1. Mannschaft - rund 10 Jahre nach der ersten Vorkriegsmeisterschaft - wiederum eine Meisterschaft in der Kreisklasse II des Kreises Merzig-Wadern. In einem bis zum Schlusspfiff spannenden Auswärtsspiel in Reimsbach vor einer hohen Zuschauerkulisse wurde dort mit einem 2:0 Sieg die Meisterschaft sichergestellt.

Teil 4: Abstieg und Neuaufbau in den 50ern

Vizemeister 1949/50 – Abstieg 1951/52

Nach dem Aufstieg in die Kreisklasse I wurde in der anschließenden Saison 1949/50 sogar die Vizemeisterschaft errungen. Mit der Aufhebung des Omnisportgesetzes im Jahre 1950 löste sich die bisherige Sportgemeinschaft wieder auf. Die Fußballabteilung war von da wieder selbständig und nahm den früheren Namen Fußball-Club „Eintracht“ wieder an. In der Spielsaison 1951/52 wurden wir der Kreisklasse I Saarlouis zugeordnet. Diese Zuordnung war für uns ein Schuh zu groß. Wir mussten den bitteren Weg des Abstiegs gehen.

Neuaufbau durch Jugendarbeit

Es war ein spielerischer Neuaufbau erforderlich. Man begann die Jugendarbeit zu aktivieren, um den Grundstock für eine spätere spielstarke aktive Mannschaft zu legen. Dieses Bemühen zeigte schon bald Früchte. Denn in der Saison 1953/54 konnte die neu gegründete A-Jugend (siehe Bild) auf Anhieb die Meisterschaft erringen. Dies war der Ansporn, auf die Jugendarbeit weiterhin erhöhten Wert zu legen.

„Auswärtsmeisterschaften“ 1960/61

Bis zur Saison 1960/61 musste man jedoch warten. In dieser Saison gelang der 1. Mannschaft die Meisterschaft in der C-Klasse. Auch die 2. Mannschaft wurde in diesem Jahr Meister. Diese beiden Doppelerfolge sind um so höher zu bewerten, weil wir wegen der Erweiterung des Sportplatzes und Verbesserung der Sportplatzdecke während dieser Zeit alle Spiele auswärts austragen mussten.

Teil 5: Blütezeit in den 60ern

Erfolgreiche Jugendarbeit

Das bereits erwähnte Bemühen um die Jugendarbeit führte dazu, dass der Verein im Jahre 1962 sechs Jugendmannschaften für den Spielbetrieb vorhalten konnte. Drei davon konnten in der Saison 1962/63 sogar Meister ihrer Klasse werden. Die B-Jugend erreichte das Halbfinale um die Saarlandmeisterschaft. Die D-Jugend wurde sogar Saarland-Vizemeister. Das Endspiel verlor sie damals mit 3:1 gegen Borussia Neunkirchen.

„Boom“ bei den Aktiven

In der Folgezeit konnte sogar eine 3. Mannschaft für Aktive am Spielbetrieb teilnehmen, die in der C-Klasse eine gute Rolle spielte. Erwähnenswert ist auch, dass während dieser Zeit das heutige Clubhaus am Sportplatz erbaut wurde; dies um so mehr, da wir in der relativ niedrigen B-Klasse spielten und uns dennoch wegen guter Vereinsarbeit als erster Verein im Saarland in dieser Klasse aus Totomitteln vom saarländischen Fußballverband ein solches Gebäude zuerkannt wurde.In den folgenden Jahren spielte die 1. Mannschaft mit wechselnden Erfolgen im Mittelfeld der B-Klasse.

Zwangsabstieg 1967 und direkter Wiederaufstieg 1968

Nach Abschluss der Saison 1966/67 musste der Verein nach Abzug vom Punkten am grünen Tisch die B-Klasse verlassen und wurde dadurch zum Abstieg verurteilt. Als Folge musste die in der C-Klasse spielende 3. Mannschaft abgemeldet werden. Der Zorn über diesen Abstieg am grünen Tisch saß tief. Er ermutigte die damaligen Spieler nach dem Motto: „Jetzt erst recht!!“ Es wurden alle Kräfte gebündelt und man schaffte tatsächlich 1967/68 wieder den sofortigen Aufstieg mit einem Punkt Vorsprung vor Wallerfangen.

Teil 6: Aufstieg in die A-Klasse

Von 1968 bis 1973 wurde wieder in der B-Klasse Gruppe Saar gespielt, wobei man 1973 nur knapp dem Abstieg entging. Um dann im darauf folgenden Jahr 1974 erneut die Meisterschaft zu erringen (siehe Bild). Ein Wunschtraum des Vereins ging in Erfüllung. Man war in die A-Klasse Westsaar aufgestiegen und sogar im ersten Jahr der Zugehörigkeit zu dieser Klasse Vizemeister hinter Hostenbach geworden. Bis zin die 80er blieb man in dieser Klasse. Die Basis für diesen sportlichen Erfolg war vor allem, dass ebenso wie alle Spieler auch alle Vorstandsmitglieder, gleich in welcher Funktion sie eingesetzt waren, ehrenamtlich und voller Eifer dem Verein nach besten Kräften dienten. Nicht zuletzt sollten auch die Schiedsrichterkameraden nicht unerwähnt bleiben, die sich uneigennützig der guten Sache zur Verfügung gestellt und dadurch den geregelten Spielbetrieb ermöglicht haben. Die sportliche Entwicklung sollte auf dieser fruchtbaren Grundlage schon bald weitere Blüten treiben...

Teil 7: FCD - Gipfelstürmer in den 80ern

Meisterschaft 1984/85 Erste Mannschaft

Der FC Eintracht Düppenweiler belegte im aktiven Bereich in den Jahren 1979 bis 1983 in der Kreisliga A-Saar immer mittlere Platzierungen. Dies sollte sich in den kommenden Jahren ändern. Ausschlaggebend dafür war die vorbildliche und erfolgreiche Jugendarbeit in den 70-er und 80-er Jahren. Es wurden mehrere Meisterschaften in den Jahrgängen 1964 bis 1967 unter den damaligen Jugendleitern Friedbert Reinwald und Jürgen Bohr. Die Grundlagen für die Doppelmeisterschaft der ersten und zweiten Manschaft in der Saison 1984/85 wurde in diesen Jahren gelegt. Der Aufstieg in die Bezirksliga West wurde geschafft. Den größten Anteil daran hatten die A-Jugendmannschaften der Jahre 1981 bis 1983. Die zweite Mannschaft gewann im Entscheidungsspiel in Rehlingen gegen Wadgassen mit 2 : 0 und machte damit die Doppelmeisterschaft komplett.

Meisterschaft 1984/85 2. Mannschaft

Teil 8: Dunkle Jahre und die Ära Weber

Der FCD hatte zu Beginn des neuen Jahrtausends eine heikle Phase zu überstehen. Viele Spieler verließen den Verein. Woche für Woche kam man unter die Räder und musste immer wieder gegen die rote Laterne kämpfen. Die Lichter im Jungenwaldstadion schienen langsam aber sicher auszugehen, da kam mit Trainer Thomas Weber die Wende. Ihm gelang es, nach und nach eine wettbewerbsfähige Mannschaft zu formen. Wenige Spielzeiten, nachdem Thomas Weber, von allen liebevoll "Weisser" genannt, die sportlichen Geschicke in Topfstadt leitete, war die Erste des FCD wieder auf Augenhöhe mit den "großen" Teams der Liga. Dies und der neue Rasenplatz, der 2008 eingeweiht wurde, stellten für viele Spieler eine gute Perspektive dar, sodass der Kader kontinuierlich verstärkt werden konnte. So führte Weber den FCD wieder nach oben, unter seiner Leitung gelang es unserer ersten Männermannschaft, sich in mehreren Spielzeiten in der Spitzengruppe der Tabelle etablieren. Leider war es Thomas Weber nicht vergönnt, seinen FCD zum Titel zu führen. Nach vielen Jahren, in denen er sich um den FCD mehr als verdient gemacht hatte, trat er zur Winterpause 2011/2012 ab. Mit seiner Arbeit legte er den Grundstein für den späteren sportlichen Erfolg des Vereins.

Teil 9: Endlich wieder oben!

Was Thomas Weber gesagt hatte, durfte in der Folgesaison geerntet werden: In der Saison 2012/ 2013 gelang unserer "Ersten" endlich der große Coup: Unter Spielertrainer Dirk Hargarter wurde der FCD souverän Meister der Kreisliga A Prims. Nur eine Niederlage und zwei Unentscheiden standen dabei zu Buche. Man stellte nicht nur die beste Abwehr (17 Gegentreffer) und den besten Sturm (118 Treffer) sondern hatte mit Marco Slomka auch den Torschützenkönig der Saison in seinen Reihen (51 Treffer). Als Wäre dies alles nicht schon Erfolg genug, wurde das Team auch noch Erster in der Fairnesstabelle, mit einem einzigen Platzverweis in der gesamten Saison. Ab 2013/ 2014 startet die Erste FCD in der Bezirksliga Merzig-Wadern und ist heiß auf weitere Erfolge.